"Wish it, Dream it, Do it"

Hallo! Ich bin Kerstin und das da oben ist mein Motto, mit dem ich durchs Leben gehe. Denn wenn ich etwas träumen kann, dann kann ich es auch tun. Diese Umsetzungspower hatte ich jedoch nicht immer. Jahrelang habe ich nur geträumt und gewartet, anstatt endlich ins Tun zu kommen.

 

Daher möchte ich dir hier meine Geschichte erzählen, wie ich von einer Träumerin zur Umsetzungsheldin wurde.

 

Hast du gewusst, dass ich ein Landkind bin? Ich bin die älteste von drei Mädchen und in einer kleinen Stadt an einem See mit rundherum Bergen großgeworden. Schon als Kind malte ich mir meine Wünsche in den prächtigsten Farben aus. Ich liebte meine Tagträume. Dass ich damit Visionen bildete, wusste ich damals noch nicht :-). Am allerliebsten hatte ich es, wenn die Frauen meiner großen Familie bei einem Treffen zusammen saßen und über ihre Ziele redeten. Sobald ich selbst lesen konnte, verschlang ich ein Buch nach dem anderen über Menschen, die sich selbst finden und die in ihnen schlummernden Träume verwirklichen. Dadurch angespornt wollte ich natürlich auch selbst meine Tagträume wahr werden lassen.

 

Aber wie das halt so ist, dachte ich mir mit 18 Jahren, dass ich erst einmal etwas "Gescheites" studieren muss. Also organisierte ich mir einen Platz im Studentenheim und zog nach Wien, um dort Rechtswissenschaften zu studieren. Ich studierte fleißig und schnell, obwohl mir die Fächer großteils überhaupt keinen Spaß machten. Nach dem Studium ergatterte ich einen Job in einer Anwaltskanzlei, später in verschiedenen Rechtsabteilungen von Unternehmen. Ich schaffte es, mir ein Leben aufzubauen, um das mich sicher viele beneideten. Aber ich fühlte mich nicht wirklich wohl darin. Doch anstatt mir endlich meine Träume zu erfüllen, wartete ich. Ich wartete darauf, dass ich endlich ins Tun kommen würde.

 

Und so blieb ich über Jahre in meinem Job als Juristin, der mir keinen richtigen Spaß machte. Jeden Tag musste ich mich überwinden, wieder ins Büro zu gehen. Ein Jobwechsel brachte kurze Zeit eine Verbesserung, doch dann war es wieder das Gleiche. Ich tat meine Arbeit, lieferte gute Ergebnisse ab, aber wurde immer unzufriedener. Schon am Dienstag freute ich mich aufs Wochenende und streichelte dann mit Fast-Food-Orgien und Fernsehmarathons meine Seele. Daran, dass ich es schaffen würde, meine Träume endlich zu verwirklichen, glaubte ich fast nicht mehr.

 

Bis ich eines Tages beschloss, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Es würde kein Wunder geschehen. Niemand würde kommen und meine Träume für mich wahr werden lassen. Das musste ich selbst tun. Ich hatte jetzt die Wahl: Entweder ich blieb genau dort wo ich war und träumte vor mich hin wie schön mein Leben sein könnte, oder ich bekam meinen Hintern hoch, aktivierte meine volle Power und begann damit, meine Träume endlich umzusetzen.

 

Ich entschied mich für die zweite Variante :-) Also suchte ich mir ein Praktikum in der Stadt, die schon immer mein Paradies war (bereits als kleines Mädchen hatte ich Bilder aus Reisekatalogen ausgeschnitten und damit mein Zimmer tapeziert): NEW YORK. Ich beantragte ein Visum, kündigte meinen Job in Wien, verkaufte fast alle meine Möbel, gab meine Wohnung auf, stellte den Rest meiner Habseligkeiten bei meinen Eltern unter und machte mich auf in die Stadt meiner Träume. Acht Monate lang blieb ich in den USA und es war eine fantastische Zeit. Ich hatte das Gefühl, genau dort zu sein, wo ich sein sollte. Dass ich diesen großen Traum von mir verwirklicht, ihn aus eigenen Kräften umgesetzt hatte, das hat mich verändert. Ich kam als eine andere wieder aus den USA zurück, als ich vor meiner Abreise war. Selbstbewusster, willensstark, voller Power, tatkräftig und mit einer riesigen Bucket List in meiner Tasche.

 

Von nun an richtete ich meine Aufmerksamkeit auf die kleinen und großen Träume, die noch in mir schlummerten. Ich begann meine Träume einen nach dem anderen wahr werden zu lassen. Ich wurde zur Umsetzungsheldin.

 

Und dazu gehörte auch der Traum, meinen Job als Juristin an den Nagel zu hängen und eine neue Ausbildung zum Coach zu beginnen. Denn dafür brannte ich, dort war meine Leidenschaft. Ich wusste, dass ich auch andere Frauen dazu bringen konnte, ihre Träume endlich zu verwirklichen.


Willst du mehr über meine privaten Träume erfahren und wie ich diese verwirkliche? Dann schau doch auf meinem Youtube-Kanal vorbei!