Bist du ein schlaues Köpfchen was deine Ziele betrifft?

Ziele smart formulieren

Letztens habe ich einen Blick auf die Ziel- und To-do-Liste meiner Mama geworfen. Dort stand unter anderem "Garten". Was sollte das heißen? Was genau wollte meine Mama im Garten machen oder erreichen? Ich fragte sie und bekam zur Antwort: der Garten sollte winterfest gemacht werden. Dazu gehörte unter anderem verblühte Herbstblumen abschneiden, Vogelhäuschen aufhängen, Kürbispflanze aus dem Gemüsebeet ausreißen und auf den Kompost werfen ...

 

Aha! Also ein ganz konkretes Ziel und lauter konkrete Aufgaben, aber trotzdem stand dort nur Garten. Und dieses Wort Garten stand dort schon seit einigen Wochen.

 

Gibt es auch auf deiner To-do-Liste ein paar Aufgaben, bei denen ich nicht genau wüsste, was zu tun ist, wenn ich einen Blick darauf werfe? Träumst du noch von Zielen, die vage im Raum schweben, anstatt so scharf formuliert zu sein wie Chili?

 

Falls du jetzt mit dem Kopf nickst, dann lies weiter. Denn in meinem heutigen Blogartikel zeige ich dir, wie du deine Ziele aus dem vagen Traumland heraus holst und so smart formulierst, dass du genau weißt, wo du hin willst, was du dafür zu tun hast und wann du dein Ziel erreicht haben wirst. Und erreichen wirst du es damit bestimmt!

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Ist es bei dir Zeit für ein neues Projekt?

Zeit für ein neues Projekt

Dein Leben plätschert dahin. Du hast es dir gemütlich darin eingerichtet. Viele Dinge sind so, wie du sie immer haben wolltest. Und doch ist da dieser Kitzel. Die Sehnsucht nach etwas Neuem. Diese Sehnsucht lässt dich nicht los. Immer wieder streift sie durch dein hübsches Köpfchen.

 

Wir alle leben in Projektphasen. Bei den einen sind sie länger, bei dem anderen kürzer. Aber niemand entkommst ihnen.

 

In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir zeigen, was es mit den Projektphasen überhaupt auf sich hat. Wie du die individuelle Länge deiner Projektphasen bestimmen kannst. Und wie du dieses Wissen dafür nutzt, dir die Träume zu erfüllen, die schon lange in dir schlummern.

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Warum du Dinge tun solltest, die dir Angst machen, um an dein Ziel zu gelangen

trotz Angst ans Ziel

Seit Jahren träumst du davon. Du hast es dir in den schönsten Farben ausgemalt. Aber dennoch bist du nicht ins Tun gekommen.

 

Neidisch beobachtest du die Menschen rund um dich. Scheinbar gelingt es ihnen mühelos ihre Ziele zu erreichen. Sind diese so viel mutiger als du?

 

Meine Antwort ist: NEIN. Sie wissen nur um das Geheimnis ihrer Angst. Und wie sie diese nutzen können, um sich genau das Leben zu erschaffen, von dem sie immer schon geträumt haben.

 

Auch in dir gibt es zwei Ängste. Die Panikmache deines Komfortzonenhüters. Und die wegweisende Angst, die dich über dich hinaus wachsen lässt, wenn du ihr folgst.

 

In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir zeigen, wie du die eine von der anderen zu unterscheiden lernst. Und wie du die zweite Angst zu deinem Vorteil nutzt. Denn sie wird dich an dein Ziel katapultieren.

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Nein sagen leicht gemacht

leicht Nein sagen

NEIN. Ein Wörtchen, das vielen nicht leicht über die Lippen kommt. Aus Angst, abgelehnt zu werden, sagen wir lieber Ja, wenn wir eigentlich Nein meinen, und stellen unsere eigenen Bedürfnisse hinten an.

 

Wie es dir leicht gelingt Nein zu sagen, besonders zu deinen Energieräubern, die du mithilfe der Übung in meinem letzten Blogartikel entlarvt hast, möchte ich dir heute zeigen. Damit Nein in Zukunft auch Nein bedeutet. Und nicht ... Vielleicht ... Okay, ich überlege es mir noch ... Na gut, dann halt Ja.

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So wirst du Energieräuber los

Energieräuber loswerden

Gerade noch warst du super drauf ... und rums! Es ist, als ob dich ein Lastwagen überfährt. Du liegst am Boden. Jegliche Energie wurde aus dir rausgequetscht. Du rappelst dich wieder auf und fragst dich, was das war. Was konnte dir von einer Minute auf die andere jegliche Kraft rauben? Du ahnst es schon ... ein Energieräuber hat dich erwischt.

 

Energieräuber sind Dinge, Personen oder Situationen, die dich mehr Kraft kosten, als sie dir schenken. Wo du dich energielos fühlst, nachdem du mit diesen in Kontakt gekommen bist. Jeder hat solche Energieräuber in seinem Leben. Daher möchte ich dir heute zeigen, wie du sie auch wieder loswirst. Ganz nach dem Motto: Energieräuber ade - Ziel erreichen juche! :-)

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So kommst du raus aus deinem Energieloch und rein ins Tun

Energieloch neue Kraft

Ich war mit meinen Kräften am Ende. Das Energieloch, in dem ich mich befand, schien kilometertief zu sein und ein Herauskommen unmöglich. Dabei wollte ich doch so gerne ... herausfinden, in welchem Beruf ich wirklich glücklich wäre, mich damit selbständig machen, für einige Monate in meiner Lieblingsstadt New York leben ... Meine Träume waren groß, aber meine Energie reichte einfach nicht dafür. Mein Hintern war an der Couch festgeklebt. Keine Chance endlich vom Träumen ins Tun zu kommen.

 

In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir zeigen, wie ich es geschafft habe, wieder in meine volle Power zu kommen, wie ich die in mir steckende Kraft entdeckt habe und wie ich diese schließlich für das Erreichen meiner Ziele einsetzen konnte.

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Negative Glaubenssätze erkennen und auflösen

Glaubenssätze auflösen

Gemütlich schlendere ich durch den Supermarkt. Wumm ... automatisch werfe ich meine Lieblingsschokolade in den Einkaufswagen. Sie hat mir auf Augenhöhe entgegen gelacht. Vollmilchschokolade mit einer flüssigen Karamellcreme und Erdnüssen. Lecker! Ein paar Minuten später an der Kassa landet gleich das Nächste automatisch in meinem Einkaufskorb. Und zwar der Gedanke "Ist das schon wieder teuer!" und mit ihm gemeinsam der negative Glaubenssatz, ich könnte eines Tages nicht genug Geld haben.

 

Wie du es schaffst, deine negativen Glaubenssätze zu erkennen und aufzulösen, wenn sie nicht mehr zu deinem heutigen Leben passen, das möchte ich dir in dem heutigen Blogartikel zeigen.

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Mein Abenteuer Jakobsweg

Jakobsweg Motivation Training

120 Kilometer am österreichischen Jakobsweg, bei 37°C in einer der heißesten Wochen dieses Jahres, nur ich und mein Rucksack ...

 

Schon seit vielen Jahren war ich von der Idee begeistert, einmal einen Weitwanderweg zu gehen. Ich habe Bücher und Filme darüber verschlungen. Mich in die Heldinnen und Helden hinein versetzt, die einen solchen Weg bereits erfolgreich gegangen sind. Mir vorgestellt meditativ einen Fuß vor den anderen zu setzen, durch wunderschöne Landschaften zu wandern und dabei immer mehr bei mir selbst anzukommen. Und davon geträumt auch selber mal ganz stolz am Ziel zu stehen und zu denken: "Ich hab's geschafft!"

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Wie du mit der "Kleine-Schritte-Taktik" alle anderen hinter dir lässt

Ziel erreichen kleine Schritte To-do-Liste

Sobald du eine richtig starke Vision deines Zieles erzeugt hast, geht es an die Umsetzung.

 

Du überlegst dir, was du alles erledigen musst, um deine Idee zu realisieren. Und schon wird dir ganz schwindelig. Denn deine To-do-Liste ragt wie der Mount Everest vor dir auf. Immer mehr kommt dazu und du weißt gar nicht, wie du alles bewältigen, geschweige denn, wo du anfangen sollst.

 

Und weißt du, wer mit dir zittert? Dein Komfortzonenhüter. Gerade noch hatte er es so richtig bequem und glaubte sich in Sicherheit. "Von Bergsteigen war nie die Rede", denkt er sich erbost, "das werde ich verhindern!"

 

Jetzt brauchst du die Kleine-Schritte-Taktik, mit der du den riesigen Berg vor dir erklimmen wirst, ohne dich groß anzustrengen.

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Wie du eine richtig starke Vision erzeugst

Ziel erreichen Vision Visualisierung

Im letzten Blogartikel habe ich dir meine 3-Schritte-Strategie gezeigt, mit der du alles erreichen kannst, was du willst.

 

Heute möchte ich den ersten Schritt etwas vertiefen. Du erinnerst dich ja sicher daran, dass nur eine richtig knackige Karotte den Esel vorwärts zieht.

 

Lass uns also deine Karotte saftig, prall und lecker machen! Eine richtig starke Vision ist nämlich ein Turbobooster, der dich immer weiter antreibt, bis du endlich dein Ziel erreichst.

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Wie du alles erreichst, was du willst

Umsetzung Ziel erreichen Motivation

Bist du frustriert, weil du deinen Traum so gerne endlich wahr werden lassen möchtest, aber du kommst einfach nicht ins Tun? Oder bist du erschöpft, weil du dich anstrengst, die Dinge endlich ins Laufen zu bringen, aber es tauchen immer wieder neue Blockaden auf, die dich daran hindern, dein Ziel zu erreichen?

 

Ich kann dich gut verstehen. Mir ging es ebenfalls lange so. Über Jahre hinweg habe ich gewartet. Gewartet, dass ein Wunder geschieht. Dass ich endlich in die Umsetzung komme. Oder dass mich jemand entdeckt und meinen Traum für mich verwirklicht.

 

Doch das ist nicht passiert. Ich habe mich durch mein Warten selbst ausgebremst.

 

Fakt war, ich hatte zwei Möglichkeiten: Entweder ich ließ alles beim Alten, träumte davon wie schön mein Leben sein könnte, aber tat nichts dafür. Oder ich bekam meinen Hintern hoch und machte mich mit voller Power an die Umsetzung meiner Träume.

 

Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. Und dabei eine Strategie entwickelt, mit der ich zu meiner eigenen Umsetzungsheldin wurde.

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Berufungs-Interview mit ... Susi Bartmann

Berufung
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Berufungs-Interview mit ... Maria Aust

Berufung
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Berufungs-Interview mit ... Sandra Schubert

Berufung
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Berufungs-Interview mit ... Daniel Schuh

Berufung
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Berufungs-Interview mit ... Beatrice Winkel

Berufung
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7 Tipps, wie du deinen Arbeitstag überstehst

Berufung

Wünschst du dir einfach aus deinem Job raus zu spazieren und hinter dir die Sintflut? Aber noch hast du deine wahre Berufung nicht gefunden, hast deinen Traumjob noch nicht in dein Leben geholt und bist daher an deinen jetzigen Job gebunden, der dich unglücklich macht?

 

Ich weiß genau, wie es dir geht. Auch wenn ich heute meine Berufung als Traumleben-Coach lebe, habe ich davor 7 Jahre lang als Juristin gearbeitet und dieser Job passte gar nicht zu mir. Jeden Tag im Büro hatte ich das Gefühl nur eine Rolle zu spielen, dass das nicht ich selbst war.

 

Daher möchte ich dir heute 7 Tipps verraten, die mir damals geholfen haben, meinen 8-10-Stunden-Tag durchzuhalten. Die mich bei der Stange gehalten haben, solange ich mir noch nicht mein eigenes Berufungsbusiness aufgebaut hatte.

 

Und hier sind sie ...

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Berufungs-Interview mit ... Jennifer Leetsch

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Berufungs-Interview mit ... Mara Djalayer

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Berufungs-Interview mit ... Barbara Schilling

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Berufungs-Interview mit ... Markus Sedelmaier

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Berufungs-Interview mit ... Gabriella Benz

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So gelingt es dir, deinen alten Job loszulassen

Berufung

"Vielleicht müssen wir das loslassen, was wir waren, um das zu werden, was wir sein werden." Dieser Satz stammt aus der erfolgreichen Fernsehserie Sex and the City. Und er fasst toll zusammen, was mir in meiner Praxis als Traumleben-Coach so oft begegnet: die Schwierigkeit, den alten Job loszulassen und sich auf den Weg zu Neuem zu machen.

 

Dann höre ich Sätze wie: "Ich würde ja so gerne endlich meine Berufung leben, aber ich bringe es einfach nicht über mich meinen jetzigen Job zu kündigen" oder "Offensichtlich soll ich dort noch etwas lernen, ansonsten würde es mir nicht so schwer fallen loszulassen".

 

Fakt ist: Der Schritt des Loslassens tut meist weh. Selbst wenn uns das, was wir dabei gehen lassen, längst nicht mehr gut tut. Dann erinnern wir uns plötzlich an die schönen Dinge und finden Argumente fürs Festhalten, denn das Unbekannte, das uns nach dem Loslassen erwartet, macht Angst. Festhalten, aushalten, durchhalten ... von Leichtigkeit ist da keine Spur mehr. Im Gegenteil, es kostet viel Kraft.

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Berufungs-Interview mit ... Sabine Fabian

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Graut es dir vor deinem Arbeitstag?

Berufung

Kennst du das Gefühl in der Früh einfach nicht das Bett verlassen zu wollen? Lieber deine Wohnung komplett durchputzen zu wollen, als arbeiten zu gehen? Das Unwohlsein, wenn du dich dann doch auf den Weg zu deinem Büro machst?

 

Ich weiß genau, wie es dir geht. Ich war selber mal an diesem Punkt. Jeden Tag begleitete mich eine schlimme Übelkeit in mein Büro. Und ich wusste überhaupt nicht, woher diese kam. Zeitweise dachte ich sogar, ich sei schwanger. Der Test war negativ. Doch die Übelkeit blieb.

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Berufungs-Interview mit ... Ute Sailer

Berufung
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Mein eigener Weg vom Hamsterrad zur Berufung

Berufung

Da in den nächsten Monaten so viele tolle Menschen hier auf meinem Blog darüber berichten werden, wie sie ihre Berufung gefunden haben und diese heute leben, möchte ich dir natürlich auch meine eigene Geschichte nicht vorenthalten.

 

Hier kommt sie ...

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Berufungs-Interview mit ... Melanie Frey

Berufung
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So findest du deine Berufung

Berufung

Lebst du schon deine wahre Berufung? Das, wofür du bestimmt bist, das dich jeden Tag voller Freude aus dem Bett springen lässt und das du unbedingt in die Welt hinaustragen willst? Oder hast du einen Job, der gar nicht zu dir passt, der dich unglücklich macht und wo du dich jeden Tag zur Arbeit quälst?

 

Glaubst du, dass es schwer ist, seine Berufung zu finden und zu leben? Meiner Meinung nach ist genau das Gegenteil der Fall: es ist viel anstrengender deine Berufung NICHT zu leben. Nicht umsonst bin ich in meiner Zeit als Juristin am Abend oft bereits um 19.30 Uhr auf der Couch eingeschlafen. Ich war von meinem Arbeitstag einfach wahnsinnig erschöpft.

 

Deine Berufung kannst du dir wie einen Code vorstellen, der schon bei deiner Geburt eingebaut wurde. Sie entspringt deinem Wesenskern. Du bemühst dich dann nicht länger bestimmten Normen, Ideen oder Konzepten zu entsprechen, sondern bist in deinem natürlichen Zustand. In der Freude. Im Flow. Glaube daher nicht mehr länger, deiner Berufung zu folgen wäre etwas Außergewöhnliches. Das ist es nicht. Es ist eher wie nach Hause kommen.

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Pushe deine Lebensfreude!

Lebensfreude

Wie hoch ist deine Lebensfreude? Sprudelst du über vor lauter Lebenslust oder schleppst du dich eher durch den Tag? Falls du derzeit zur zweiten Kategorie gehörst, dann habe ich heute ein paar tolle Tipps für dich, wie du deine Lebensfreude in kürzester Zeit wieder in die Höhe pushen kannst.

 

Im letzten Jahr habe ich nämlich im Selbstexperiment sowie gemeinsam mit Klientinnen verschiedene Wege ausprobiert, wie es gelingen kann, die eigene Lebensfreude zu maximieren. Manche Wege waren ganz verrückt, manche leicht in den Alltag integrierbar. Manche haben unserer Lebensfreude nur einen kleinen Anstoß gegeben, andere haben sie in die Höhe katapultiert. Und schließlich haben sich zwei Wege herauskristallisiert, die nicht nur einfach umzusetzen sind, sondern die Lebensfreude auch aus dem sichersten Versteck herauskitzeln können. Diese Wege waren: intensives Fühlen und Neues ausprobieren.

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